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Mehr als 65% aller Deutschen nutzen regelmäßig ein Smartphone, etwa 30% ein Tablet.

Mobile Endgeräte haben klassische PCs und Notebooks abgelöst. Doch nicht jedem Unternehmen ist die rasante Entwicklung und Bedeutung von Mobile bewusst. Um sich für die mobile Zukunft zu rüsten, werden ganzheitliche mobile Strategien in allen Branchen wettbewerbsentscheidend.

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Das mobile Internet erobert den Massenmarkt und ebnet den Weg in alle Bereiche unserer Gesellschaft!

Mobile Endgeräte durchdringen unseren Alltag. Mittlerweile sind 65% der Bevölkerung in Deutschland mobil im Internet unterwegs. Die Smartphone-Nutzung stieg allein im letzten Jahr um 30%! Das erfordert auch mobiloptimierte Websites, doch noch ist jede 2. Website schlecht oder gar nicht mit mobilen Endgeräten nutzbar.

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Die Akzeptanz von Mobile Finance, Mobile Payment, Mobile Commerce und Mobile Banking wird beim Kunden immer stärker.

Bereits 25% der Smartphone-Nutzer kauft nach der Recherche auf dem Smartphone. 18% haben ihre Meinung bezüglich des Kaufs eines Produktes / einer Dienstleistung im Geschäft aufgrund von Informationen, die sie über ihr Smartphone gesammelt haben, geändert.

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Mobile revolutioniert alle Bereiche von Entertainment.

Die Spieleindustrie erlebt derzeit eine Umbruchphase, die tiefgreifender erscheint als jemals zuvor. 77% aller deutschen Internetnutzer schauen Online-Videos. 50% der Smartphone Besitzer in Deutschland schauen online Filme / TV / Videos.

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Multi-Screen (TV, Smartphone, Tablet, Desktop) ist für TV-Sender und –Vermarkter eines der wichtiges Themen.

Die gleichzeitige Nutzung von TV und Mobile ist längst Realität. Mehr als 60% der Deutschen nutzen einen zweiten Screen, ein Viertel der Deutschen nutzt PC, Tablet und Smartphone. 53% der Deutschen surfen parallel zum Fernsehkonsum im Internet.

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Mobile ist der Wachstumstreiber im B2B und Enterprise-Bereich.

Investitionen in mobile Lösungen werden steigen: Spätestens dieses Jahr wird die Excellence im Bereich Mobile Wachstumsmotor und für manche Unternehmen sowie Überlebensfaktor gleichermaßen sein. Dabei sind oft die die Netzwerksicherheit und der Schutz geschäftskritischer und vertraulicher Daten sowie die Unterstützung einer Vielzahl von mobilen Plattformen die größten Herausforderungen für die IT.

Leitfaden Proximity Solutions

Es gibt nicht mehr die eine lineare Customer Journey. Der Weg des Kunden bis in den Laden wird immer individueller. Wichtige Informationen vor, am und nach dem Point-of-Sale-Besuch liefert hier vor allem das Smartphone. Wie  Handelsunternehmen mit Proximity-Lösungen mobile Daten erfassen können und in welchen Szenarien sie am besten eingesetzt werden, erläutert die Fokusgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. im Leitfaden „Proximity Solutions – Smarte Technologien für digitale Touchpoints“.

Interview mit Ronny Köhler zum Thema Mobile Health

Ronny KoehlerDie hohe Marktdurchdringung von Smartphones, die Mobilfunkabdeckung, die zunehmende Gesundheitsorientierung der Bevölkerung und neue Motivationsmöglichkeiten durch Social Media, Gamification oder Augmented Reality, all das findet im Bereich Mobile Health auf geradezu logische Weise zusammen. Auch auf der diesjährigen dmexco spielte das Thema eine Rolle. Grund genug für uns, Ronny Köhler, seines Zeichens Leiter des Labs Mobile Health, dazu ein paar spannende Statements zu entlocken.

Zum Interview

Junge Generation: Smartphone löst TV ab

Für Smartphone-Nutzer sind eine geringe Akkulaufzeit, eine langsame Internetverbindung sowie Empfangsprobleme die größten Ärgernisse. Doch besonders für die junge Generation ist das Smartphone unverzichtbar – TV und Radio spielen hier kaum eine Rolle. Das ergab eine repräsentative Umfrage durch TNS Emnid im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. unter 1.004 Internetnutzern in Deutschland.

Fernseher und Smartphones sind die technischen Geräte, auf die die wenigsten verzichten möchten: Für jeden dritten Befragten (33 Prozent) ist das TV unentbehrlich – dicht gefolgt vom Smartphone mit 27 Prozent. Auf Platz drei liegt das Radio mit 20 Prozent. Ein radikal anderes Bild zeigt sich bei der jungen Generation: Für satte 67 Prozent der 14-29-Jährigen ist das Smartphone nicht mehr wegzudenken. Klassische Medien wie der Fernseher (acht Prozent) oder das Radio (fünf Prozent) spielen in dieser Generation kaum eine relevante Rolle. BVDW-Vizepräsident Thorben Fasching (Open Reply) erklärt: „Das Smartphone ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Dass über Jahrzehnte etablierte Medien wie TV und Radio in der jüngeren Generation kaum noch stattfinden und durch das Smartphone abgelöst werden, ist ein Sinnbild des digitalen Wandels. Natürlich heißt es nicht, dass Fernsehen und Radio dem Ende nah sind – vielmehr werden sich Übertragungsweg und Konsumart grundlegend verändern.

Passend in diesem Kontext hat der BVDW 2 Infografiken zum Thema “20 Jahre Smartphones” und “20 Jahre Mobile Werbung” veröffentlicht.

DO MOBILE! – Ziel der Kampagne

Mit dieser Kampagne möchte der Verband (BVDW) über die Stärke des Mediums Mobile aufklären, Vorurteile bei allen Marktteilnehmern abbauen und eine breite Akzeptanz für mobile Lösungen erzeugen. Durch umfassende Informationen und Hilfestellungen soll das Bewusstsein geschärft werden wie notwendig und bedeutsam Mobile Internet für die eigene Strategie ist.
Zielgruppe sind alle Unternehmen, Behörden und Institutionen, die sich für eine ganzheitliche mobile Strategie interessieren.

Mobile für Einsteiger

Der Einstieg in das Thema Mobile ist oftmals mit vielen Hürden verbunden. Unbekannte Fachbegriffe, komplexe Zusammenhänge und eine schnelllebige Entwicklung erschweren es, die zu Beginn relevanten Informationen zu filtern. Aus diesem Grund haben wir auf der Seite “Mobile für Einsteiger” wichtige Informationen für Sie zusammengefasst, um Ihnen einen schnellen Einstieg in das Thema Mobile zu ermöglichen. mehr

5 Thesen zu Wearables

Business-Analysten, Industrie und Investoren sind sich sicher: Wearables sind „The Next Big Thing“. Gleichzeitig zeigen aktuelle Umfragen jedoch Zurückhaltung und Skepsis bei potentiellen Käufern. Während 2015 noch von den Fragen „Wofür brauche ich das denn eigentlich?“ und „Was kann die Smartwatch, was mein Smartphone nicht kann?“ geprägt ist, werden sich die nächsten „Iterationen“ schon bestehender sowie bereits neuer Produkte in naher Zukunft durchsetzen.
Diese Entwicklung hat der BVDW zum Anlass genommen, mit 5 Thesen die zukünftige Bedeutung von Wearables für Konsumenten sowie digitale Entscheider in Unternehmen genauer zu beleuchten. Als Wearables werden dabei alle Devices verstanden, die am bzw. auf dem Körper getragen werden, mit oder ohne Display funktionieren und Daten an andere Devices senden, ggf. auch empfangen können.

Wer sie nutzt, will sie behalten

93 Prozent aller Smartwatch-Nutzer würden eine neues Gerät kaufen, wenn ein Nachfolgemodell erscheint oder ihre eigene Uhr kaputtgeht. Weitere Fakten zum Thema Smartwatches:

  • 55 % der User tragen die Uhr jeden Tag.
  • 25 Mal pusht die Smartwatch im Durchschnitt pro Tag. Bei 40 % der Apps wurden aufgrund irrelevanter Informationen die Push-Benachrichtigungen ausgestellt.
  • Für 80 % der Befragten ist die Smartwatch hauptsächlich eine Uhr.

Diese und weitere Fakten stammen aus einer neuen Studie, für die der BVDW 504 Smartwatch-Nutzer in Deutschland befragen ließ.

 Bei der Einführung neuer Geräte gibt es immer Zweifler, die fragen, ob man so etwas überhaupt braucht“, sagt Nico Wohlgemuth (DAYONE), Lableiter Wearables im BVDW. „Für Smartwatches dürfte das beantwortet sein: Jeder zweite Nutzer sagt ausdrücklich, dass er mit dieser Technik zufrieden ist.“ Tatsächlich werden die Kleincomputer fürs Handgelenk intensiv genutzt: Vier von fünf Smartwatch-Nutzern (78 Prozent) tragen die Uhr an mindestens fünf Tagen pro Woche. Jeder zweite Befragte (50 Prozent) gibt an, er sei sehr zufrieden mit seinem Gerät.

Die komplette Studie zum Download:

Die wichtigsten Aussagen in einer übersichtlichen Infografik:

Experten-Interviews

Wo stehen wir in Deutschland aktuell mit dem Thema Mobile Marketing & Advertising/Mobile Internet & Apps ? Wo stehen wir auch im internationalen Vergleich? Welche Aspekte sind innerhalb des Themas Mobile Marketing & Advertising, Internet of Things, Mobile Internet & Apps oder Mobile Health im Jahr 2016 besonders spannend? Auf diese und viele weitere Fragen geben Digitalexperten aus dem BVDW Antworten.

Location Audience Targeting

Große Marken setzen verstärkt standortbezogene Kontextinformationen ein, um genauere Zielgruppensegmente zu erstellen, so dass sie gezielt Verbraucher an bestimmten Stellen in ihrem Tagesablauf ansprechen können, und nicht nur dann, wenn sie in unmittelbarer Nähe von einem Geschäft oder Restaurant sind.

Schwerpunkte

  • Erstellung standortbasierter Zielgruppen
  • Nutzung der Daten hinter standortbasierten Zielgruppen
  • Einbeziehung weiterer Daten, um Profile zu anzureichern
  • Leitlinien für optimale Anzeigenformate
  • 5 Fallstudien beschreiben, wie verschiedene Marken Audience-Targeting nutzen

Das Paper beschreibt auch, wie Marken wie Goodwill® , Walmart und Dennys erfolgreich Standortdaten verwendet haben, um Zielgruppensegmente zu erweitern.

Einsteigerguide NFC

Near Field Communication ist eine vielfältig einsetzbare, interaktive und vorinstallierte Technologie auf dem Smartphone. Durch die nahtlose Verknüpfung von Offline und Online ermöglicht NFC neue und bessere Touchpoints entlang der Customer Journey und macht bestehende deutlich effektiver. Der Vorteil: Mit Hilfe des dynamischen Contents werden Konsumenten relevante digitale Services angeboten – individuell und im richtigen Kontext. Smart Media Alliance, Mitglied im BVDW, gibt mit diesem Dokument einen Einstieg in das Thema NFC.

Global Connected Consumer Study 2015 veröffentlicht

Die Ergebnisse der diesjährigern Global Connected Consumer Study, die von TNS Infratest in Kooperation mit dem BVDW und Google veröffentlicht wurde, zeigen, wie das Medium Mobile immer stärker wird. Mittlerweile nutzen 65% aller Deutschen ein Smartphone (+30% im Vergleich zum Vorjahr). Damit ist das Smartphone erstmals stärker genutzt als PC (41%) oder Laptop (59%). Auch die Tabletnutzung hat um 50% zugelegt, und liegt mittlerweile bei stolzen 30%. Im Durchschnitt werden 2,6 (Vorjahr 2,4) internetfähige Endgeräte genutzt, ein Viertel der Deutschen nutzt PC, Tablet und Smartphone. Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse für Deutschland finden Sie in unserer Medienbibliothek.

Mobile Strategy – Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami

Mobile Strategy CoverDas Thema Mobile hat in kürzester Zeit unser aller Leben verändert und entwickelt sich mit einer unglaublichen Dynamik weiter. Diese Dynamik scheint den Versuch, all die Facetten, die das Thema Mobile mit sich bringt, in etwas beständigem wie in einem Buch zu behandeln, unmöglich zu machen. „Mark Mr. Mobile“ Wächter hat es dennoch getan. Auf knapp 250 Seiten widmet er sich dem Thema „Mobile Strategy – Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami“ und beleuchtet auf unterhaltsame und informative Weise viele Facetten anhand der titelgebendes Metapher eines Tsunamis, vom Entstehen der ersten Welle bis zur tsunamierprobten mobilen Strategie für Unternehmen.

DO MOBILE! fasst die Kernthesen des Buches zusammen und ermöglicht Ihnen einen Blick ins Buch.

Aktuelles zum Thema Mobile aus dem BVDW

Alle Meldungen zum Thema Mobile aus dem BVDW

Marktzahlen und Studien

Unsere aktuelle Datenbank enthält zahlreiche Dokumente zum Thema Mobile Internet – aktuelle Marktdaten, Studien, Whitepaper sowie Leitfäden zu allen Facetten des Themas Mobile.

Zu Marktzahlen und Studien